Fernando Elvira
„Faith Software actualized“
Kunstausstellung
Vernissage: Sa, 28.07. ab 20 Uhr
Finissage: Sa, 04.08. ab 20 Uhr
www.fernandoelvira.com
Fernando Elviras künstlerische Laufbahn beginnt Anfang der neunziger Jahre, als er Spaniens legendäres Skateboard Magazin „Tres60“ gründet. Als Chefredakteur hat er entscheidenden Einfluss auf die Inhalte und inspiriert nicht nur die spanische Skateboardszene mit Artikeln über das Reisen, vegane Ernährung oder Poesie und Fotografie, sondern löst damit eine kreative Welle aus, die die europäische Skateboardwelt bis heute in Bewegung hält. Er gewinnt diverse Kunstwettbewerbe, verfasst Gedichtbände und veröffentlicht beim Züricher „Büro 4“ Verlag seinen ersten Kunstband „HA!“.
Als junger Künstler teilt er sich ein Appartement mit Thomas Campbell und in dieser Zeit ist er auch Teil der ersten „Skate-Art“ Ausstellung „Dysfunctional“ in der „Blue Note Gallery“ in London. Es folgen Ausstellungen in New York mit Aaron Rose („Beautiful losers“) als Kurator und diverse Shows in Amerika mit Künstlern wie Barry Mc Gee, Ed Templeton, Mark Gonzales, Chris Johanson, Spike Jonze, Evan Hecox etc.
Anfang der 21. Jahrhunderts kommt Fernando nach Europa zurück und in dieser Zeit beginnt die Skateboardindustrie dort zu wachsen. Nach intensiver Zusammenarbeit mit der französischen Firma „Cliche`“ folgen Arbeiten für Zero Skateboards, Quiksilver, Salomon Snowboards, Monsterchildren, Screwed Hardware, Open Systems Zürich und vielen anderen.
Nach 5 Jahren des Reisens, vielen Studio-Sessions und einigen Auftritten in
Gruppenausstellungen rund um den Globus, präsentiert Fernando Elvira jetzt mit finanzieller Unterstützung von „ESWIC Clothing“ seine bis dato größte Einzelausstellung. Mit "Faith Software Actualized" wird Fernando dem Publikum eine sehr vielfältige Sammlung von Gemälden, Collagen, Artefakten, Skateboards, Fotografien, Skulpturen, Slogans und Zeichnungen vorstellen, an denen er seit 2007 in seinem Atelier in den spanischen Bergen gearbeitet hat.
In seinen eigenen Worten: "Ich mache Kunst wie Kinder spielen .Wenn sie von
dem einen Spiel genug haben springen sie freudig auf das Nächste. Ich springe freudig von dem einen Medium zum anderen und genieße das Arbeiten damit gleichermaßen“.
